Das Mädchen beschützen. Die Aufgabe gefällt mir. Ich mag das Mädchen. Gefahren interessieren mich nicht.
Wir reden. Benutzten Wörter die es nicht gibt. Aber Verstehen. Ein Haus bauen, wollen wir. Wissen nur nicht genau wie. Ein Haus muss nicht gross sein. Muss nur Schutz bieten.
Das Mädchen ist ein Junge, realisiere ich. Mich konzentrierend.
Meiner Aufmerksamkeit war das entgangen. Unwichtig. Schnell vergessen. Kein Platz im Bewusstsein.
Bedrohung für das Mädchen. Fliehen. Zwei Männer und ein Mann verfolgen uns. Parallel aber nicht gleichzeitig.
Verschiedene Perspektiven vermischen sich. Sehen durch die Augen des Kindes. Eine Junge Frau. Unwirklich. Nicht unattraktiv allerdings. Ich und Du sind konstruiert. In der Realität ohne Bedeutung. Erkenntnis ohne Erstaunen.
Wir verstecken uns in einem Haus. Keine Türen, keine Fenster. Keine Bewohner. Das Haus um uns herum. Unendlichkeit in vier Wänden. Das Nichts ist blau. Kein Schatten und kein Licht. Ein Loch im Boden. Alles wird davon angezogen. Die Bedrohung bleibt Aussen. Ist Männlichkeit, ist Strahlung, ist Gedanke. Ein Schuss löst sich aus dem Lauf der Waffe in meiner Hand. Treibt das Projektil in das Gehirn. Kein Widerstand. Das Bild wird gelöscht, der Text, die Sprache, das Gebilde. Materie war nie da.

